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Allevyn Adhesive 7
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PZN: 01469650 Allevyn Adhesive 7 Produkteigenschaften: Allevyn Adhesive 7,5 x 7,5 cm Klebender hydrozellulärer Schaumverband Mit Gammastrahlen sterilisiert. Nur zur einmaligen Anwendung. Inhalt nicht verwenden, wenn Packung bereits angebrochen o der beschädigt ist. Trocken lagern (< 25°C). Vor Licht schützen. Beschreibung: Allevyn Adhesive ist eine moderne dreischichtige Wundauflage, die aus einem adsorbierenden, hydrozellulären Schaum beste ht, der zwischen eine perforierte, haftende Wundkontaktschicht und eine wasserdichte, atmungsaktive Außenfolie eingebett et ist. Die Außenfolie hilft bakterielle Wundkontaminationen zu vermeiden. Wirkmechanismus: Die moderne Beschaffenheit von Allevyn Adhesive mit ihren drei Lagen begünstigt das dynamische Flüssigkeitsmanagement un d sorgt für eine optimale Wundumgebung dadurch wird der Heilungsprozess gefördert und das Mazerationsrisiko minimiert. Die Außenfolie hilft das Eindringen von Flüssigkeiten und Bakterien zu verhindern. Die Auflage kann auf der Wunde belass en werden, ohne dass eine sekundäre Fixierung erforderlich ist sie lässt sich problemlos anbringen und entfernen. Indikationen: Sekundäre Wundheilung oberflächlicher, granulierender Wunden, chronisch und akut exsudierender Wunden, Voll- und Spaltha utwunden wie Dekubitus, Beingeschwüre, diabetische Fußgeschwüre, maligne Wunden, chirurgische Wunden, Verbrennungen erst en und zweiten Grades, Entnahmestellen und wuchernde Ulzera. Allevyn Adhesive kann in Verbindung mit Intrasite Gel für n ekrotisierende und schmierig belegte Wunden verwendet werden. Allevyn Adhesive darf auf infizierten Wunden angewendet we rden. Bei Anwendung auf infizierten Wunden sind diese gemäß lokalem Behandlungspfad zu behandeln. Vorsichtsmaßnahmen: Verwenden Sie Allevyn Adhesiv e nicht gemeinsam mit Oxidationsmitteln wie Hypochlorit&ndash Lösungen (z.B. Eusol) oder Wasserstoffperoxid, da diese di e adsorbierende Polyurethan&ndash Komponente der Wundauflage zersetzen können. Wie bei allen haftenden Wundaufla gen kann es zu einer Reizung oder Mazeration der umliegenden Haut kommen. In seltenen Fällen wurde eine Überempfindlichk eit gegen die Wundauflage berichtet. Sollte eine Rötung oder Sensibilisierung auftreten, verwenden Sie die Wundauflage n icht weiter und konsultieren Sie einen Arzt. Bitte beachten Sie, dass eine unsachgemäße Anwendung oder ein zu hä ufiges Wechseln der Auflage, insbesondere bei Patienten mit brüchiger Haut, dazu führen kann, dass die Haut abreißt. Allevyn Adhesive ist für den einmaligen Gebrauch vorgesehen. Wird ein&ndash und dieselbe Auflage bei mehreren Pati enten verwendet, kann es zu einer Kreuzkontamination oder Infektion kommen. Da mit dem Öffnen der Verpackung die sterile Schutzbarriere nicht mehr intakt ist, sollten ungebrauchte Wundauflagen nicht zur späteren Verwendung aufbewahrt werden . Anwendungshinweise: Wunde wie im lokalen Behan dlungspfad vorgegeben reinigen. Geeignete Wundauflagengröße wählen. Allevyn Adhesive kann auf die richtige Größe zugeschnitten werden. Verwenden Sie für das Zuschneiden der Wundauflage stets sterile Bedingungen. Umliegende H aut vorbereiten, reinigen und überschüssige Feuchtigkeit entfernen. Bei starker Behaarung Haare entfernen, damit die Wun dauflage möglichst eng auf der Haut anliegt. Empfindliche Haut kann vor der Anwendung von Allevyn Adhesive mithilfe von Skin&ndash Prep0 Tüchern behandelt werden. Unter sterilen Bedingungen einen der Schutzfilme abziehen und Allevyn Adhesive mit der haftenden Seite auf der Haut platzieren. Den anderen Schutzfilm entfernen und die Wundauflage, ohne sie zu dehnen, über der restlichen Wunde glatt streichen, so dass keine Falten entstehen. Der adsorbierende Teil d er Wundauflage muss auf der gesamten Wundoberfläche haften. Wenn die Wundauflage zugeschnitten wurde, frei liege nden Schaumstoff mit adäquatem Filmverband bedecken und darauf achten, dass nicht die gesamte Auflage bedeckt wird. Beim Positionieren von Allevyn Adhesive Sacrum das schmale Ende der Auflage mindestens 2 cm über dem Analsphinkter a nbringen und die Auflage anschließend über dem Kreuzbein glattstreichen. Häufigkeit des Verbandwechsels: Zu Beginn der Behandlung sollte Allevyn Adhesive wie im lokalen Behandlungspfad vorgegeben überprüft werden. Bei Anwendu ng auf einer infizierten Wunde muss diese wie im lokalen Behandlungspfad vorgegeben kontrolliert und behandelt werden. W undauflagen können bis zu 7 Tagen auf der Wunde verbleiben, in Abhängigkeit vom Zustand der Wunde und der umliegenden Ha ut oder bis Exsudat sichtbar wird und bis max. 0,5 cm an den Rand der Wundauflage heranreicht - je nachdem, welches Erei gnis früher eintritt. Sakralverbände dürfen nur bis zu 5 Tage lang auf der Wunde belassen werden das erhöhte Kontaminat ions- und Infektionsrisikos in diesem Areal kann jedoch eine stärkere Kontrolle einer adäquaten Haftung erfordern. Wann die Auflage gewechselt werden soll, hängt von der klinischen Beurteilung ab ferner sind auch die lokalen klinischen Pro tokolle zu beachten. Entfernen des Verbandes: Zum Entfernen von Allevyn Adhesive heben Sie einen Rand der Wundauflage an und ziehen Sie diesen langsam ab, bis dieser komplett von der Wunde gelöst ist. Sakralverbände sollten vom oberen Rand nach unten in Richtung Anus entfernt werden, u m das Risiko einer Kontamination zu minimieren. Die auf der Packung angegebene Skala dient lediglich als Orientierung für die Auswahl der Auflagen. Es ist dafür Sorge z u treffen, dass eine KreuzKontamination vermieden wird. Produktsortiment Best. Nr. Größe Packungsinhalt < td>66800009 7,5 cm x 7,5 cm 10 Stück 66800010 12 ,5 cm x 12,5 cm 10 Stück 66800011 17,5 cm x 17,5 cm 10 Stück 66800045 12,5 cm x 22,5 cm 10 Stück 66800012 22,5 cm x 22,5 cm 10 Stück 66800043 Sakralverband 22 cm x 22 cm 10 Stück 66800016 Sakralverband 17 cm x 17 cm 10 Stück Smith & Nephew Medical Ltd. 101 Hessle Road Hull HU3 2BN England Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2017

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Stand: 11.07.2020
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Das kirchliche und religiöse Leben der Russland...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,1, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Evangelische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EINLEITUNG 1.1 Hinführung zum Thema Deutsche und Deutschstämmige waren im Russischen Reich bereits seit dem Mittelalter anzutreffen. Sie kamen als Handelsleute der Hanse, im 16. Jahrhundert vermehrt als Handwerker, Bauleute und Architekten, Verwaltungsfachleute und zunehmend auch als Soldaten und Offiziere. Die meisten von ihnen blieben für immer und brachten ihre religiösen Vorstellungen mit. Mit dem Regierungsantritt von Katharina der Grossen im 18. Jahrhundert begann die systematische Ansiedlung der Deutschen im Russischen Reich: Dem Einladungsmanifest von 1762 bzw. 1763 folgten rund 40 000 Deutsche. Die Siedler brachten ihre westliche Religion und Kultur mit, die sie in ihren abgeschlossenen Siedlungsgebieten über Jahrhunderte bewahren konnten. Mit der kommunistischen Oktoberrevolution 1917, dem Bürgerkrieg, dem Stalinistischen Terror und den darauffolgenden Deportationen der Deutschen in die unwirtlichen Gebiete Sibiriens und Mittelasiens begann für die Deutschen in der UdSSR das Schicksal der Verfolgung, der Verhaftung und der Unterdrückung. Das religiöse Leben der Deutschstämmigen in der atheistischen Sowjetunion schien offiziell für immer erloschen zu sein. Im Verborgenen jedoch ging das religiöse Leben der Deutschen weiter: Man traf sich zum Beten in Häusern, Betschwestern und Betbrüder übernahmen die Funktionen der Geistlichen, immer unter der Gefahr entdeckt und verurteilt zu werden. Mit der Entspannung der Ost-West-Politik in der Nachkriegszeit bekam auch das kirchliche und religiöse Leben der Deutschen einen neuen Anschub. Die neuentstandenen Kirchen der Deutschen konnten jedoch nicht mehr zu den Wurzeln zurückkehren und definierten sich neu. Im Zuge des Massenexodus in den 90ern verloren sie aber viele Mitglieder, die nun ihrerseits in den Gemeinden Deutschlands ihre Heimat finden. Rund zwei Millionen Russlanddeutsche gehören seit den späten 80ern zum Gesellschaftsbild Deutschlands. Jedoch wissen die wenigsten Hiesigen über die Kultur und Geschichte der Deutschstämmigen aus Russland. Einen kleinen Beitrag dazu soll die vorliegende Arbeit leisten. Die nachfolgenden Seiten geben einen Überblick über die Siedlungsgeschichte und das kirchliche und religiöse Leben der Russlanddeutschen in ihren Herkunftsgebieten sowie in der Bundesrepublik Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Das kirchliche und religiöse Leben der Russland...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,1, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Evangelische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EINLEITUNG 1.1 Hinführung zum Thema Deutsche und Deutschstämmige waren im Russischen Reich bereits seit dem Mittelalter anzutreffen. Sie kamen als Handelsleute der Hanse, im 16. Jahrhundert vermehrt als Handwerker, Bauleute und Architekten, Verwaltungsfachleute und zunehmend auch als Soldaten und Offiziere. Die meisten von ihnen blieben für immer und brachten ihre religiösen Vorstellungen mit. Mit dem Regierungsantritt von Katharina der Großen im 18. Jahrhundert begann die systematische Ansiedlung der Deutschen im Russischen Reich: Dem Einladungsmanifest von 1762 bzw. 1763 folgten rund 40 000 Deutsche. Die Siedler brachten ihre westliche Religion und Kultur mit, die sie in ihren abgeschlossenen Siedlungsgebieten über Jahrhunderte bewahren konnten. Mit der kommunistischen Oktoberrevolution 1917, dem Bürgerkrieg, dem Stalinistischen Terror und den darauffolgenden Deportationen der Deutschen in die unwirtlichen Gebiete Sibiriens und Mittelasiens begann für die Deutschen in der UdSSR das Schicksal der Verfolgung, der Verhaftung und der Unterdrückung. Das religiöse Leben der Deutschstämmigen in der atheistischen Sowjetunion schien offiziell für immer erloschen zu sein. Im Verborgenen jedoch ging das religiöse Leben der Deutschen weiter: Man traf sich zum Beten in Häusern, Betschwestern und Betbrüder übernahmen die Funktionen der Geistlichen, immer unter der Gefahr entdeckt und verurteilt zu werden. Mit der Entspannung der Ost-West-Politik in der Nachkriegszeit bekam auch das kirchliche und religiöse Leben der Deutschen einen neuen Anschub. Die neuentstandenen Kirchen der Deutschen konnten jedoch nicht mehr zu den Wurzeln zurückkehren und definierten sich neu. Im Zuge des Massenexodus in den 90ern verloren sie aber viele Mitglieder, die nun ihrerseits in den Gemeinden Deutschlands ihre Heimat finden. Rund zwei Millionen Russlanddeutsche gehören seit den späten 80ern zum Gesellschaftsbild Deutschlands. Jedoch wissen die wenigsten Hiesigen über die Kultur und Geschichte der Deutschstämmigen aus Russland. Einen kleinen Beitrag dazu soll die vorliegende Arbeit leisten. Die nachfolgenden Seiten geben einen Überblick über die Siedlungsgeschichte und das kirchliche und religiöse Leben der Russlanddeutschen in ihren Herkunftsgebieten sowie in der Bundesrepublik Deutschland.

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